Dein Umfeld bestimmt, wer du bist und warum du bis heute nicht weißt, was du wirklich willst...

Die Menschen, die dir heute sagen „Sei nicht so unzufrieden mit deinem Leben“, sind oft dieselben, die dich niemals wirklich wachsen sehen wollen. Klingt hart? Ist es auch. Hier erfährst du warum das so ist

Warum sollten Menschen, die Veränderung scheuen wie der Teufel das Weihwasser, wollen, dass du dich veränderst und dir ein Leben aufbaust, in dem du glücklich bist?

Die Antwort ist unbequem, aber ich glaube, du kennst sie längst. Niemand von uns will gerne akzeptieren, dass die Menschen, die uns am nächsten stehen, uns nicht unbedingt glücklich sehen wollen. Das passiert meistens nicht aus Boshaftigkeit, sondern aus Angst. Angst vor dem Unbekannten und davor, was passiert, wenn du dich veränderst. Denn genau dann bricht etwas Altbekannte in sich zusammen, eben auch bei deinen Mitmenschen. 

Aber lass es mich dir Schritt für Schritt erklären: 

Ein toxisches Umfeld tut alles dafür, dich genau da festzuhalten, wo du gerade bist

Kennst du den Satz: Du bist der Durchschnitt der fünf Menschen, mit denen du am meisten Zeit verbringst?

Als ich ihn zum ersten Mal hörte, fiel es mir wie Schuppen von den Augen: Ich befand mich in einem Umfeld, das überhaupt kein Interesse daran hatte, sich selbst zu verändern.

Und genau darin liegt die Relevanz dieses Satzes für deine persönliche Entwicklung: Wir Menschen sind soziale Spiegelwesen. Wir übernehmen unbewusst die Denkweisen, Glaubenssätze und selbst das Energielevel der Menschen, mit denen wir am meisten Zeit verbringen.

Wenn deine engsten Menschen ihr eigenes Leben als festgefahren erleben, wird genau dieses Gefühl irgendwann auch dein neues Normal. Nicht weil du schwach bist, sondern weil sich unser Gehirn ständig an seiner Umgebung orientiert, um herauszufinden, was sicher und angemessen ist. Dein Umfeld setzt also nicht nur den Ton für deine Stimmung, sondern auch für das, was du dir selbst überhaupt zutraust.

Nimm dir kurz einen Moment und denk darüber nach: Wer sind deine fünf Menschen?

Wie reden sie über ihr Leben? Beschweren sie sich ständig, über andere, über das Wetter, über die Politik? Sind sie unzufrieden mit ihren Lebensumständen?

Und jetzt die entscheidende Frage: Gehen diese Menschen ihren eigenen Weg? Folgen sie ihrer Lebensfreude? Kennen sie ihre Bestimmung? Machen sie einen glücklichen, zufriedenen Eindruck, wenn du sie siehst?

Vielleicht hast du Glück, und dein Umfeld ist positiv, unterstützend und vorwärtsgewandt. Vielleicht geht es dir aber auch wie vielen von uns: Das Umfeld blickt eher pessimistisch in die Zukunft, nörgelt an allem herum, wie schlimm das Leben ist, wie viel Schlechtes in der Welt passiert, und dass man ja sowieso nichts ändern kann.

Stimmts?

Was dein Umfeld dir ständig versucht einzureden, damit du dich bloß nicht veränderst:

Wir Menschen sind Gewohnheitstiere. Wir lieben soziale Gemeinschaft. Das ist nichts Schlechtes, das ist einfach unsere Natur.

Aber wenn du an dem Punkt bist, an dem du spürst, dass sich etwas in deinem Leben verändern muss, und dein Umfeld sagt Sätze wie:

„Du weißt doch gar nicht, ob es in der neuen Firma besser wird.“ „Lass das mal lieber mit dem Reisen, siehst du nicht, wie gefährlich die Welt gerade ist?“ „Bleib lieber hier, das Bekannte ist sicherer.“

Dann hast du ein Problem. Mit so einem Umfeld kannst du keine großen Entwicklungssprünge machen. Menschen, die selbst feststecken, werden dich immer wieder zurückziehen wollen, sobald du anfängst, über neue Wege nachzudenken. Das Ergebnis bleibt dasselbe, egal aus welchem Grund.

Ich kenne das aus eigener Erfahrung.

Als ich todunglücklich in meinem Job war, hieß es: „Woanders gibt es auch Probleme. Den perfekten Job gibt es nicht.“

Als ich mit dem Rucksack nach Bali wollte, kam: „Bist du verrückt, alleine ans andere Ende der Welt zu fliegen? Was ist, wenn dir da was passiert?“

Als ich mich von meinem damaligen Partner trennen wollte: „Naja, ist ja die Frage, ob du jemals wieder so einen Mann bekommst. Versuch es doch noch mal. In keiner Beziehung ist alles perfekt.“

Was diese Menschen nicht verstanden haben: Es geht nicht um Perfektion. Es geht darum, herauszufinden, was einen wirklich zufrieden macht. Und es bringt rein gar nichts, mit Angstscheuklappen durchs Leben zu rennen.

Aber die meisten hängen lieber in ihrem unzufriedenen Käfig fest, statt sich nach draußen zu trauen und zu sehen, wie viel Schönes dort auf sie wartet.

Irgendwann wurde mir klar: Ich kann nicht auf Unterstützung aus meinem Umfeld warten. Wenn ich etwas in meinem Leben verändern will, muss ich selbst auf die Reise gehen und Wege finden, die mich glücklicher machen.

Und ich hab’s getan.

Aber ehrlich gesagt war das eine verdammt einsame Zeit. Weil ich gleichzeitig loslassen musste, was mir vertraut war. Menschen, Gewohnheiten, ein Umfeld, das sich wie Heimat angefühlt hatte, auch wenn es mich längst nicht mehr wachsen ließ.

Aber woher kommt diese Konditionierung?

Dein Verhalten und deine Gedanken sind von dem geprägt, was dir beigebracht wurde. Oder genauer gesagt: von dem, was dir schon als kleines Kind vorgelebt wurde.

Wir lernen am besten durch Nachahmung. Im Kindergarten, in der Schule, in der Ausbildung. Und am stärksten dort, wo wir aufgewachsen sind: zu Hause.

Meistens gab es kaum Raum für kindliche Neugier und spielerisches Ausprobieren. Also folgten wir dem, was andere für uns als richtig hielten. Und so leben viele von uns im Erwachsenenalter ein Leben, das ihnen antrainiert wurde, statt aus dem heraus zu leben, was ihrer eigentlichen Natur entspricht.

Das ist keine Schwäche. Das ist menschlich. Aber es darf der Anfang von etwas Neuem sein.

Du hast genau zwei Möglichkeiten:

Entweder du folgst weiterhin dem, was andere von dir erwarten, und lebst ein frustriertes Leben, das sich nie wirklich nach dir anfühlt.

Oder du lernst deine wirkliche Persönlichkeit kennen. Du lernst, wer du warst, bevor dir jemand gesagt hat, wie du zu sein hast. Und du lernst, dich von Menschen zu distanzieren, die Veränderung scheuen und dich damit unbewusst kleinhalten.

Und damit meine ich nicht, dass du von heute auf morgen deinem gewohnten Umfeld den Rücken kehren sollst. Aber du darfst anfangen zu beobachten.

Wie geht es dir in dem Umfeld, in dem du dich aktuell bewegst? Fühlst du dich gesehen mit deinem Wunsch nach Veränderung? Darfst du ihn aussprechen, und wird dir wirklich zugehört? Oder wirst du belächelt, abgewimmelt, vielleicht sogar direkt gefragt, was das schon wieder für Flausen in deinem Kopf sind?

Nimm einfach wahr, was die Haltung deiner Mitmenschen mit dir macht.

Und wenn du irgendwann merkst, dass du hier auf keine Resonanz stößt, dann gibt es Menschen, die dich wachsen sehen wollen. Die dir helfen, deinen ganz persönlichen Weg zu finden.

Zum Beispiel ich.

Lass uns Human Design als Anker nutzen!

Human Design gibt dir Antworten auf die Fragen, die du vielleicht schon lange mit dir herumträgst: Wer bin ich wirklich? Woher kommt meine natürliche Energie? Worin liegen meine Stärken? Wie treffe ich gute Entscheidungen für mich?

Ich weiß aus eigener Erfahrung, wie schwer es ist, den Impuls in dir zu spüren, dass du dich verändern möchtest, aber keine Ahnung zu haben, in welche Richtung. 

Genau deshalb schauen wir in unserer Zusammenarbeit ganz genau auf dein persönliches Life Chart. Ich helfe dir dabei zu sehen, woher deine Energie wirklich kommt, worin deine Berufung liegt, wie du Entscheidungen triffst, die wirklich zu dir passen und vor allem: worin deine ganz persönlichen Stärken und Potenzialfelder liegen.

Du musst das nicht allein herausfinden.

Hier kannst du nachlesen, wie eine Zusammenarbeit mit mir aussieht. Schreib mir auch super gerne eine Mail und erzähl mir, wie du gerade dein Umfeld wahrnimmst und was dich daran am meisten stört.

Alles Liebe, deine Maike

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Hi. Ich bin Maike

Ich begleite Frauen in ihren 30ern dabei, das Leben zu gestalten, in dem sie genau wissen, was sie wollen und endlich aufhören, fremde Erwartungen zu füttern.
Feng Shui, Human Design und ätherische Öle sind dabei meine Werkzeuge für ein Leben, das du diesmal selbst wählst

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